Wir spielen für Sie im

Pfarrzentrum Dommelstadl

Die scheinheilige Dreifaltigkeit

  • Samstag, Premiere
    10.10.
  • Sonntag,
    11.10.
  • Freitag,
    16.10.
  • Samstag,
    17.10.
  • Sonntag,
    18.10.
  • Freitag,
    23.10.
  • Samstag,
    24.10.
  • Sonntag,
    25.10.
  • Donnerstag,
    29.10.
  • Freitag,
    30.10.
  • Samstag,
    31.10.

Die scheinheilige Dreifaltigkeit

Komödie in drei Akten von Ulla Kling

Um ihr Lokal einmal gründlich renovieren und modernisieren zu lassen, beschließt Klaus mit seiner Frau Sonja, seine Mutter und deren zwei Schwestern in Kur zu schicken. Die drei „Alten“ mischen nämlich noch zu gerne im Restaurant mit und Veränderungen werden gar nicht gerne gesehen.

Wie zu erwarten war, gefällt es ihnen in der Kur überhaupt nicht – das Essen ist schlecht und krank fühlen sie sich ja überhaupt nicht. Der arme Doktor hat alle Hände voll zu tun, die drei rüstigen Frauen im Zaum zu halten.

Erträglicher wird alles, als sie erkennen, dass so manch Gutes durch ihre Terrassentüre hereinspaziert, sei es der nette, junge Pizzalieferant oder der geheimnisvolle Rosenkavalier. Bei so viel „Durchgangsverkehr“ und Abwechslung wollen sie schließlich gar nicht mehr heim …

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Aktuell in der Presse

Drei rüstige Schwestern lassen’s im Kurhotel krachen

Passauer Neue Presse

Bericht in Originalgröße öffnen
Zeitungsbericht: Drei rüstige Schwestern lassen’s im Kurhotel krachen
Zwei historische Theaterplakate der Laienspielgruppe Dommelstadl aus dem Jahr 1976
1975 und 1976 öffnete sich gleich zweimal im Jahr der Vorhang. Die alten Theaterplakate erzählen von diesen Anfängen – die Aufmachung, Schriften und die blauen Ornamente sind bis heute unverändert.
Theater mit Tradition und Leidenschaft seit 1975

Spaß, Gemeinschaft und Liebe zum Detail
Damals wie heute: mit Herzblut dabei

1975 öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang für eine Aufführung der Laienspielgruppe Dommelstadl. Der frühere Pfarrer Sebastian Hinterberger hatte den Anstoß gegeben, die Laienspielgruppe zu gründen. Seine Motive: Theaterspielen war für ihn nicht „die Marotte eines unausgefüllten Pfarrers“, sondern „ein Stück Verkündigung“. Der Glaube entstehe aus der Freundschaft mit und zu den Menschen, wer lache und fröhliche Feste feiere, künde damit auch von der Liebe Gottes.

Hinterbergers Absicht war, „das Gemeinschaftsgefühl der Dorfbewohner zu stärken“ und „die Leute zum Lachen zu bringen, aber nicht durch blöde Witze“. Ebenso war ihm klar: Wer Theater spielt, bekommt Selbstbewusstsein, lernt, sich auszudrücken und aufzutreten, bekommt am Ende Beifall für seine Mühen.

Für 2750 D-Mark war 1975 die erste Bühne beim „Dommelwirt“ gebaut worden. Erster Direktor der Laienspielgruppe war Rolf Sauer. Regie führte Sebastian Hinterberger in den Anfangsjahren selbst. Einige der Gründungsmitglieder sind heute noch aktiv hinter den Kulissen dabei - während davor mittlerweile ihre Kinder oder auch schon Enkel agieren. Geblieben sind die Freude am Spielen und das Miteinander auf und hinter der Bühne.

Anfahrt zum Pfarrzentrum

Pfarrzentrum
Dommelstadl

Passauer Straße 40
94127 Neuburg am Inn

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Hier gibt’s Tickets:

Eintrittskarten werden jeweils am Mittwoch und Freitag zwischen 18 und 20 Uhr im Pfarrzentrum Dommelstadl (Passauer Straße 40) verkauft. Zu diesen Zeiten sind Reservierungen auch telefonisch möglich unter der Karten-Hotline 0160 94405566.

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